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COVID-19

Das GHPP unterstützt COVID-19-Maßnahmen in Programmländern

Stand: Juli 2020

Ziel des Global Health Protection Programme (GHPP) ist es nicht nur, auf Gesundheitskrisen vorbereitet zu sein, sondern diese auch gemeinsam zu bewältigen. Dies wird in der aktuellen COVID-19-Pandemie besonders deutlich. Die Kapazitäten, die durch das GHPP weltweit aufgebaut wurden und werden, stehen für den Krisenfall zur Verfügung und werden flexibel an den Bedarf vor Ort angepasst.

In diesem Sinne haben viele der GHPP-Projekte ihre Arbeit an die COVID-19-Lage angepasst. Auch wenn durch die Reisebeschränkungen die Unterstützung vor Ort in den Programmländern und gemeinsame Trainings und Austausch in Deutschland nicht möglich sind, geht die Zusammenarbeit weiter. Alle Projekte haben sehr schnell die virtuelle Kommunikation ausgebaut. Viele sind dabei, E-Learning Kapazitäten aufzubauen und zu nutzen. Personal und Ausrüstungsgegenstände der GHPP-Projekte vor Ort und in Deutschland werden beim  Krisenmanagement der COVID-19-Pandemie eingesetzt.

So wurden z.B. viele Partner in Afrika und Asien mit Materialien und Schulungen für die SARS-CoV-2-Diagnostik unterstützt. Zahlreiche Projekte richten ihre Trainings nun spezifisch auf COVID-19 aus und werden diese ausbauen. Zudem unterstützen Projekte, die Kapazitäten zu Infektionsprävention und -kontrolle (IPC) aufbauen, vor Ort Schulungen zu IPC für COVID-19.


Aktivitäten des GHPP als Reaktion auf die COVID-19 Pandemie