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Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut nimmt im Rahmen des Global Health Protection Programme eine zentrale Rolle bei der Unterstützung von Partnerländern in Ausbruchs- und Krisensituationen, der Stärkung der Basis-Gesundheitssysteme, der Implementierung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und der Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen wahr.

Aufgaben

Deutschland setzt sich im Rahmen seiner internationalen Verpflichtung dafür ein, Partnerländer bei Ausbruchsgeschehen zu unterstützen und deren Gesundheitssysteme auszubauen. Um diesen Herausforderungen gerecht werden zu können, werden die auf internationale Infektionsgeschehen ausgerichteten Aktivitäten gestärkt. Das Bundesministerium für Gesundheit hat dazu ein Global Health Protection Programme zur Verbesserung der internationalen Gesundheit aufgelegt. Das RKI nimmt darin eine zentrale Rolle bei der Unterstützung von Partnerländern in Ausbruchs- und Krisensituationen, der Stärkung der Basis-Gesundheitssysteme, der Implementierung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und der Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen wahr.

Mit der Umsetzung der Einzelprojekte zur Verbesserung der internationalen Gesundheit ist die Abteilung für Infektionsepidemiologie beauftragt sowie das Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene und die Stabsstelle Globale Gesundheit und Biosicherheit, die auch die Koordinierung des Global Health Protection Programme innehat.

Ziele

  • Training zu den Kernkapazitäten der Internationalen Gesundheitsvorschriften
  • Stärkung nationaler epidemiologischer Kapazitäten
  • Unterstützung von Einsatzteams zur Bekämpfung von Krankheitsausbrüchen
  • Transkulturelles Train-the-Trainer-Netzwerk zum Management biologischer Gefahrenlagen in Krankenhäusern
  • Aus- und Weiterbildung von wissenschaftlichem Personal aus Partnerländern
  • Stärkung der Expertise zur Untersuchung von Ausbrüchen hämorrhagischer Fieber sowie antibiotikaresistenter Keime
  • Unterstützung bei der Entwicklung von Antibiotikaresistenz-Surveillance-Systemen
  • Ätiologie, Krankheitslast und Antibiotikaresistenz-Profile von ambulanten oder in Krankenhäusern erworbenen (nosokomialen) bakteriellen Infektionen
  • Identifizierung und Charakterisierung neu auftretender Infektionskrankheiten