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Aktuelles zum Projekt BloodTrain

BloodTrain fördert die Verfügbarkeit, Sicherheit und Qualität von Blut und Blutprodukten in Afrika. Es stärkt Gesundheitssysteme durch Unterstützung regulatorischer Strukturen und ihrer Anpassung an Krisensituationen. Im BloodTrain-Fokus liegen auch Strukturen zur Durchführung aussagekräftiger klinischer Studien im Bereich der Blutversorgung.

In einem ersten gemeinsamen Treffen in Johannesburg von Vertretern der Projekte VaccTrain und BloodTrain mit Mitarbeitern der New Partnership for Africa’s Development (NEPAD), die das African Medicines Regulatory Harmonisation (AMRH) Programm koordinieren, wurden Themenfelder für eine zukünftige Zusammenarbeit im Bereich der Stärkung regulatorischer Systeme in Afrika diskutiert. Es wurde vereinbart sich regelmäßig auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu erarbeiten u.a. im Bereich der regulatorischen Strukturen, die für die Marktzulassung und –überwachung von Blut und Blutprodukten notwendig sind. In Folge ist im Dezember 2017 ein Arbeitstreffen zusammen mit NEPAD/AMRH und der WHO zum Thema ‘Regulatory Capacity Building Needs in African countries – Strengthening International Cooperation’ am Paul-Ehrlich-Institut geplant.

Unter dem Gesichtspunkt der langfristigen und nachhaltigen Kooperation erfolgt derzeit die Identifizierung geeigneter Partnerinstitutionen und Partnerländer in Afrika in Zusammenarbeit mit dem WHO Headquarter in Genf und der NEPAD / AMRH (New Partnership for Africa's Development / African Medicines Regulatory Harmonisation Programme). Synergien der Module VaccTrain und BloodTrain am PEI werden dabei genutzt.

Zudem werden die Teilprojekte definiert, die das PEI im Bereich Blut gezielt Partnerinstitutionen und Partnerländern anbieten kann. Der Beitrag der möglichen verschiedenen Teilprojekte zu einem nachhaltigen Gesamtprojekt wird derzeit intern bewertet, die Teilprojekte werden auf dieser Basis priorisiert: Als wesentliches Teilprojekt wurde bisher der Aufbau eines Netzwerkes regulatorischer Behörden im Blutbereich in Afrika identifiziert. Erste Schritte wurden eingeleitet, den Aufbau eines solchen Netzwerkes zu unterstützen. Zweites wesentliches Teilprojekt ist die Evaluierung regulatorischer Behörden im Bereich Blut in Afrika entsprechend der WHO BRN Assessment Criteria. Vorbereitungen werden derzeit getroffen, ein solches Assessment durchzuführen.

In einem ersten gemeinsamen Treffen in Johannesburg von Vertretern der Projekte VaccTrain und BloodTrain mit Mitarbeitern der New Partnership for Africa’s Development (NEPAD), die das African Medicines Regulatory Harmonisation (AMRH) Programm koordinieren, wurden Themenfelder für eine zukünftige Zusammenarbeit im Bereich der Stärkung regulatorischer Systeme in Afrika diskutiert. Es wurde vereinbart sich regelmäßig auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu erarbeiten u.a. im Bereich der regulatorischen Strukturen, die für die Marktzulassung und – überwachung von Blut und Blutprodukten notwendig sind. In Folge ist im Dezember 2017 ein Arbeitstreffen zusammen mit NEPAD/AMRH und der WHO zum Thema ‘Regulatory Capacity Building Needs in African countries – Strengthening International Cooperation’ am Paul-Ehrlich-Institut geplant.