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Know-how Transfer und Teamarbeit

Das Programm „Qualitätssicherungs- und Qualitätsmanagementschulung afrikanischer Qualitätskontrolllabore im Rahmen des Globalen Aktionsplans zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen, DQA“ wurde in enger Abstimmung mit den Kollegen der WHO ausgearbeitet. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Ausrichtung des Programms auf die spezifischen  Erfordernisse der beteiligten Partner in bisher acht Ländern.

Das Projekt DQA schult in regelmäßigen Abständen Fachpersonal aus afrikanischen Arzneimittelbehörden im Bereich der Arzneistoffanalytik. In diesem Rahmen spielt die Qualitätssicherung in und die Akkreditierung von staatlichen Laboren für die Arzneimittelkontrolle eine große Rolle. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte arbeitet in dem Projekt DQA auch sehr eng mit Deutschlands größtem amtlichen Untersuchungslabor (Official Medicines Control Laboratory – OMCL), dem Institut für pharmazeutische und angewandte Analytik (InphA) in Bremen,  für die Bundesländer Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein zusammen.  Ziel ist hierbei zum einen die Vermittlung von theoretischen und praktischen Fähigkeiten zur Durchführung der verschiedensten Analysetechniken, wie pharmazeutisch-technologischen, chromatographischen und mikrobiologischen Untersuchungen (Abb. 1, 2). Unter anderem wird dabei die Anschaffung von Laborausstattung, deren Installation,  Bedienung, regelmäßiger Überprüfung bis hin zu Wartung und ggf. Reparatur dargestellt. Zum anderen werden Kenntnisse zum Aufbau eines Qualitätssicherungssystems vermittelt, um die Basis für die Akkreditierung der Labore in den jeweiligen Ländern zu ermöglichen.